Wien Quellenplatz
Wien
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16 hours ago
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Meldungen (10)
Eintrag #6281
Betroffene Linien:
Richtung:
Bruno-Marek-Allee bzw. Kaiserebersdorf
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Besonders für Fahrgäste mit Kinderwagen oder im Rollstuhl stellen die Zeitungsboxen eine unnötige Einschränkung des Bewegungsraumes der Haltestelleninsel dar. Vor allem für Menschen mit Behinderungen, insbesondere Menschen mit Blindheit oder Sehbehinderungen ist eine Fortbewegung auf relativ schmalen Haltestelleninseln nur entlang des Schutzgeländers sicher möglich, daher ist das Schutzgeländer von Hindernissen nach Möglichkeit frei zu halten! Im Sinne der Nutzungssicherheit für Fahrgäste und Barrierefreiheit gemäß §5A Straßenbahnverordnung sind die Zeitungsboxen unmittelbar im Anschluss an das Wartehaus aufzustellen!
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Eintrag #6280
Betroffene Linien:
Richtung:
Bruno-Marek-Allee bzw. Kaiserebersdorf
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Beschreibung:
Die Doppelhaltestelle Quellenplatz der Straßenbahnlinien O und 11 in Fahrtrichtung Bruno-Marek-Allee bzw. Kaiserebersdorf ist stark frequentiert. Ein ampelgeregelter Schutzweg mit akustischen und tastbaren Signalen führt am vorderen, in Richtung Stadtzentrum liegenden Haltestellenende vorbei. Im vorderen Teil der Doppelhaltestelle, etwa im Bereich der Fahrertüre bzw. der zweiten Türe eines Straßenbahnzuges stehen am Schutzgeländer zwei Zeitungsboxen von Gratiszeitungen und etwas weiter hinten in Richtung Fahrgastunterstand (Wartehaus) ist am Schutzgeländer ein Müllbehälter montiert. Die beiden Zeitungsboxen der Gratiszeitungen engen im am stärksten von Fahrgästen frequentierten Bereich die nutzbare Breite der Haltestelleninsel erheblich ein.
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Eintrag #4237
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Beschreibung:
Es ist viel zu eng, die Fahrgastfrequenz ist sehr hoch. Das Umsteigen ist aufgrund der Linienführung und Ampelschaltungen mühsam > Zusammenlegung der Haltestellen für Linien, die in die selbe Richtung fahren wäre sinnvoll
Eintrag #2983
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Beschreibung:
- Trotz des Vorbeifahrverbotes an in Fahrbahnhaltestellen mit offenen Türen haltenden Öffis (siehe StVO) halten sich nach wie vor einige Fahrzeuglenker nicht daran und gefährden aus- und einsteigende Fahrgäste. usw.
Eintrag #2982
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Beschreibung:
- In Doppelhaltestellen halten Öffis die am zweiten Haltepunkt den Fahrgastwechsel bereits durchgeführt haben, nicht nochmals am ersten Haltepunkt, wenn dort Fahrgäste vor allem mit Behinderung warten,sie fahren einfach durch! - In Doppelhaltestellen halten Öffis immer wieder am zweiten Haltepunkt, Menschen mit Blindheit oder Sehbehinderungen haben damit ein Problem, weil sie sich erst orientieren müssen, wo das Öffi gehalten hat! - Die Ansage auf Knopfdruck der Linie und des Fahrtzieles über Außenlautsprecher (Drücken der Taste 5 am Armaturenbrett) durch das Fahrpersonal bei Ansichtigkeit einer gekennzeichneten Person mit Blindheit oder Sehbehinderungen (gelbe Armbinde, weißer Stock) erfolgt vom Fahrpersonal nicht flächendeckend von den Fahrzeugen...
Eintrag #2981
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Beschreibung:
- Die Haltestelleninselbreiten im Straßenraum sind einfach begrenzt! Für Rollstühle und Kinderwagen wurde vor sehr vielen Jahren bei der Planung der Inseln oftmals noch kein Platzbedarf berechnet (ein Einsteigen war in die Hochflur-Öffis nicht möglich oder nicht erlaubt). Die Fahrgastzahlen haben sich in den letzten Jahren auf einigen Linien stark erhöht. - Die Schneeräumung in den Haltestellen war in den letzten Jahren teilweise "sehr intelligent", siehe meine Facebook-Seite. - Mindestabstände von Einbauten auf den Haltestelleninseln zur Randsteinkante wurden selbst bei relativ neu gebauten Haltestellen nicht eingehalten (Haltestelle der Linie 15A, Altes Landgut). Siehe Straßenbahnverordnung, Gesetz! Wer Überprüft überhaupt die Mindestabstände gemäß Straßenbahnverordnung, besonders §5A Barrierefreiheit?...
Eintrag #2980
Kategorien:
Beschreibung:
Das Problem der Haltestellen, vor allem Haltestelleninseln hat ein Grundproblem! - Teilweiser Platzmangel und mangelhafte Gestaltung!!! Nicht alle Probleme, aber wahrscheinlich einen erheblichen Teil der Platzprobleme könnte durch bessere Gestaltung der Haltestelleninseln, kompaktere Anordnung der Hindernisse und Einhaltung der Mindestabstände von Ausstattungselementen auf den Inseln zur Randsteinkante verbessert werden. Siehe Anhang Vergleich Straßenbahnverordnung. Immer wieder wird die Fortbewegung in Haltestellen behindert. Auf vielen Inseln gibt es aus Platzgründen kein taktiles Leitsystem für Menschen mit Blindheit oder Sehbehinderungen, oftmals nicht einmal als Mindestausstattung ein Aufmerksamkeitsfeld bei der Fahrertüre. Die sichere Fortbewegung auf einer Haltestelleninsel entlang des Schutzgeländers zur Fahrbahn, wenn es überhaupt eines gibt, ist immer...
Eintrag #1580
Betroffene Linien:
Richtung:
Raxstrasse
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Beschreibung:
Haltestelle sehr eng, zu wenig breit. Fahrgäste kommen sich beim ein- bzw. aussteigen immer in die Quere und man wird angerempelt / beschimpft. Wenn die Haltestelle (Bahnsteig) breiter wäre könnten die Leute die aussteigen und die Leute die einsteigen besser aneinander vorbei.
Eintrag #1574
Betroffene Linien:
Richtung:
Raxstrasse, Burggasse,
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Eintrag #1566
Betroffene Linien:
Richtung:
Hauptbahnhof, Simmering
Kategorien: